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Die bisher erschienenen Folgen von Raumschiff Ecstasy:

Session 1:

Raumschiff Ecstasy 1.1: Vorspiel

Eine derart triebhafte Erzählung ist mir noch nicht untergekommen.
Ich muss deshalb jede Beteiligung an dieser Reihe kategorisch ablehnen. Ich möchte auch jedem Leser, der in der sogenannten „Leseprobe“ mein Vorwort liest, heftigst abraten, diese Schmutzliteratur käuflich zu erwerben. „Raumschiff Ecstasy“ ist wollüstig, lasziv, lüstern und libidinös. Es spricht die niedrigsten Triebe an. Es ist zudem von Unernst geprägt, einem „humorvollen“ Stil, der nichts, aber auch gar nichts mit belletristischer Geistnahrung zu tun hat. Lesen Sie dieses eBook nicht!

Der Auftakt zur unartigsten SciFi Serie aller Zeiten: „Vorspiel“. In dieser Folge wird Anka Vulic eine große Aufgabe übertragen; Dr. Tittengruber kümmert sich um die Studentin Michaela, die große Wissenslücken aufweist; und Mr. McCock freundet sich mit dem Schwulonen Derek an.
Raumschiff Ecstasy: Vorspiel umfasst 8.700 Worte (580 Positionen), was etwa 48 Normseiten entspricht.

Raumschiff Ecstasy 1.2: Sexvampire

Galaktische Zeit: 30.901b. Nahe der Kopulationsgrenze wird die „Ecstasy“ von intergalaktischen Sexvampiren überfallen, die in Form idealisierter Sexualpartner materialisieren und der Mannschaft brutal Orgasmusenergie entziehen. Kann Kapitän Anka Vulvic ihr Schiff und die ihr anvertraute Crew retten?

Das erste Abenteuer der „Ecstasy“ im Weltraum. Dr. Tittengruber trifft auf eine alte Bekanntschaft mit schlagenden Argumenten, Mr. McCock erlebt ein feuchtes Abenteuer und Anka wird mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Die Uhr tickt – kann die mutige Mistress ihren Plan noch rechtzeitig durchführen?

Raumschiff Ecstasy 1.2 „Sexvampire“ umfasst 9.100 Worte (ca. 50 Normseiten) sowie zwei Abbildungen.

Vorschau: die nächste Folge, Session 1,3 „Penetrationen“ erscheint noch im Oktober!

© 2012 Johannes Zum Winkel Kreativberatung